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Danyel Pfingsten im Interview mit Dominik Schilling
InterviewLesedauer 10
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Nachhaltig, digital, interdisziplinär: Die Zukunft des Bauens

Seit Sommer 2025 ist Danyel Pfingsten Mitglied der Geschäftsführung in IPROconsult und leitet weiter den Geschäftsbereich Architektur und Hochbau. Im Interview gibt er Einblicke ins Unternehmen, den Markt und in die Zukunft der Bauwirtschaft.

Danyel Pfingsteni im Interview
Danyel Pfingsteni im Interview

Herr Pfingsten, Sie sind seit 20 Jahren bei IPROconsult. Was hat sich in dieser Zeit in der Architektur verändert?

Die größten Veränderungen gab es in der Arbeitsweise: Anfang des 21. Jahrhunderts gab es frühes Arbeiten mit CAD, 2012 sind wir gestartet, mit Revit in 3D zu planen. Im vergangenen Jahrzehnt haben wir zudem einen riesigen Sprung gemacht beim parametrischen Zeichnen und Datenbank-basierten Plänen. Alle möglichen Arbeitswerkzeuge kamen hinzu, wie die Modellierung und die KI-Optimierung. Zusätzliche Informationen stehen uns heute digital zur Verfügung, wie Geodaten. Es gab also viel zu lernen, die Grundwerte blieben jedoch erhalten: Wir planen beständige, wertige Architektur. Die Qualität unserer Arbeit und der hohe Anspruch an Planung sind die Konstanten.

Wie hat sich der Auftragsmix bei IPROconsult in den vergangenen 20 Jahren verändert?

Damals bauten wir Hotels in Kombination mit Gewerbeflächen und Wohnungen. Heute sind es eher große Wohnbauprojekte mit bis zu 400 Wohneinheiten, Industrie- und Kulturbauten. Aber auch im Gesundheitsbereich sind wir im Neubau aktiv. Gleichzeitig spielt die Sanierung eine immer größere Rolle: umnutzen, erweitern, restaurieren sind die Schlagworte.

Und welche Veränderungen – auch personell – gab es in Ihrem Geschäftsbereich Architektur und Hochbau in jüngster Zeit?

Heute arbeiten in meinem Geschäftsbereich rund 140 Kollegen. Da wird es Zeit, die Strukturen zu verändern: Seit diesem Jahr ist Ferdinand Eichler neues Mitglied der Büroleitung. Erick Noack und Jens-Christian Giese leiten jetzt die Abteilung Baumanagement gemeinsam, Padideh Sarafraz und Hannes Reinhold übernahmen die Leitung der Abteilung Tragwerksplanung, Felix Schlamm leitet neben Heiko Bernhardt die Abteilung Technische Ausrüstung und Ahmad Altahlawi wird den Aufbau unsere Gesellschaft in Syrien für den Wiederaufbau des Landes vorantreiben.

Seit Juli 2025 sind Sie selbst Mitglied der Geschäftsführung von IPROconsult. Hat sich mit der neuen Position bei IPROconsult für Sie etwas geändert?

Ja, vor allem in der Wahrnehmung: Ich habe heute das starke Bewusstsein, intensiver Teil des Unternehmens zu sein als IPRO-Aktionär, Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Architektur und Hochbau. Emotional habe ich heute eine engere Bindung an IPROconsult und mein schlagkräftiges Team mit sich ergänzenden Kompetenzen.

Mit welchen Zielen möchten Sie die Zukunft des Unternehmens gestalten?

Wir leben in turbulenten Zeiten und bewegen uns in einem volatilen Markt. Eine langfristige Ausrichtung ist aufgrund der weltpolitischen und der wirtschaftlichen Situation in Deutschland sehr schwierig. Wir sind bei IPROconsult aber solide und flexibel als Generalplaner aufgestellt, der interdisziplinär denken und planen kann, dabei alle Gewerke im Haus hat und sie damit auf kurzem Weg zu erreichen kann. In Dresden arbeiten wir aber auch in einem spannenden und wirtschaftlich stark wachsenden Markt – immerhin ist die sächsische Landeshauptstadt gleichzeitig eine Halbleiter-Hochburg, in der wir „Heimspiel“ genießen. Hier im „Silicon Saxony“ haben sich global agierende Unternehmen, wie Infineon, TSMC oder GlobalFoundries mit tausenden Beschäftigten angesiedelt, die zahlreiche Zulieferer nachziehen. Als im Industriebau aktives Planungsunternehmen scheuen wir uns aber auch nicht vor der komplexen Planung für die Quartiersentwicklung – wo wir bereits spannende Referenzen vorzuweisen haben. Ebenso im Holzhybridbau, wie aktuell beim Neubauprojekt Ilse-Straße in Berlin-Karlshorst, wo wir elf mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Gewerbeeinheiten planen.

Für die Ilse-Straße in Berlin wurden Mehrfamilienhäuser in Holz-Hybrid-Bauweise geplant.
Für die Ilse-Straße in Berlin wurden Mehrfamilienhäuser in Holz-Hybrid-Bauweise geplant.

Wie gelingt es Ihnen, in Zeiten von Fachkräftemangel Beschäftigte zu finden und zu halten?

Gute Leute zu halten, ist die Kernaufgabe. Neben unseren tollen Projekten sind Teilhabe, Gespräche, Fortbildung, Weiterentwicklung und Events wichtige Aspekte. Gemeinsam arbeiten wir für unsere Kunden, feiern die Erfolge zusammen und stehen kritische Situationen zusammen durch. Meine Tür ist dabei (fast) immer auf. Meine Aufgabe besteht zudem darin, den Beschäftigten Chancen zur Entwicklung zu bieten, Potenziale zu erkennen und zu fördern.

Was müssen junge Architekten und Planer mitbringen, um heute bei Ihnen eine Chance zu haben?

Sie sollten wissbegierig sein, offen, flexibel, belastbar, Sie sollten brennen für ihr Projekt, etwas bewegen wollen im Unternehmen und im Markt. Im Gegenzug bieten wir herausfordernde Projekte. In einigen Spezialdisziplinen ist es schwierig, die richtigen Leute zu finden, aber bisher konnten wir die passenden Kollegen finden oder dahin entwickeln.

Sie sind Vorstandsmitglied der Architektenkammer Sachsen, die für März 2027 eine Wohnbau-Konferenz plant: Was sind hier die aus Ihrer Sicht spannendsten Themen?

Umnutzen und Sanieren werden die Kernthemen: Wie kann man aus Industriebrachen und Gewerbebauten Wohnraum schaffen? Bei IPROconsult haben wir es beispielhaft vorgemacht bei den Planungen für die Umnutzung des Karstadt-Gebäudes in Neustadt an der Weinstraße. Aber auch die Transformation im ländlichen Raum, das kostengünstige Bauen und multifunktionale Wohnquartiere werden Themen sein.

Visualisierung des sanierten und umgenutzten Karstadt-Gebäudes
Visualisierung des sanierten und umgenutzten Karstadt-Gebäudes

Welche Rolle spielt in der Kammer das Thema „Serielles Bauen“?

Das hat eine hohe Bedeutung – nicht zuletzt, weil es politisch gewollt ist, Wohnungen schneller zu bauen oder zu sanieren. Serielles Bauen und der Gebäudetyp E ergänzen sich gut. Dennoch: Wenn ein Ergebnis gut und schnell sein soll, dann wird es in der Regel nicht preiswert sein. Wenn es gut und preiswert sein soll, wird es kaum schnell verfügbar sein. Wenn es preiswert und schnell sein soll, dann wird es in der Regel nicht gut sein.

Kann man „Serielles Bauen“ ohne „Holzbau“ denken?

Ja, denn hier gibt es unterschiedliche Ansätze: Die Holz-Hybridbauweise gewinnt enorm an Bedeutung. Das heute vielfach übliche Bauen mit Beton-Halbfertigteilen ist zwar auch schnell, ebenso die Plattenbauweise der 1970er und 80er Jahre, aber nachhaltig sind diese Materialien nicht.

Schauen wir mal auf die Baubranche und den Markt: Was kann IPROconsult besser als andere Marktteilnehmer?

Herausragend ist sicherlich die Vielzahl von Top-Referenzen, die wir als Einzel- oder Generalplaner realisiert haben. In der Umsetzung wird auch immer unser hoher Anspruch an die Projekte deutlich. Als Generalplaner, der interdisziplinär denkt und plant, dabei alle Gewerke im Haus hat, deutschlandweit 15 Niederlassungen/ Beteiligungsgesellschaften besitzt, haben wir ein Alleinstellungsmerkmal.

Die Bauwirtschaft bewegt sich in Deutschland in einer schwierigen Gesamtlage: Das reale Bauvolumen sank 2025, besonders schwach war der Wohnungsneubau. Baupreise stiegen weiter; trotz leichter Konjunkturstabilisierung bleibt die Zinsentwicklung ein Bremsklotz. Wo sehen Sie Wachstumsperspektiven in der Baubranche?

Diese sehe ich am deutlichsten in der Sanierung und im Industriebau. Wir sind aber auch ein starker Partner im Wohnungsbau, wo nach wie vor Großprojekte geplant und gebaut werden. Wir dürfen beispielsweise verschiedene Großprojekte umsetzen, zum Beispiel Studentenwohnen Lumis in Leipzig, im klassischen Wohnungsbau bei einem Großprojekt in Fürth oder bei Unterkunftsgebäuden für die Bundeswehr. Darüber werden die Bereiche Energieplanung und Energieconsulting sicherlich weitere Wachstumsmärkte sein.

Das Studentenwohnheim Lumis in Leipzig ist eines der realisierten Großprojekte.
Das Studentenwohnheim Lumis in Leipzig ist eines der realisierten Großprojekte.

Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema auch in der Baubranche. Wo nutzen Sie bei IPROconsult heute bereits KI und welche Perspektiven sehen Sie für die Zukunft?

Wir nutzen aktuell KI in vier Bereichen: Zum einen zur Prozessoptimierung der Planung und hier vor allem in der unterstützenden automatisierten Erstellung von Plänen, beispielsweise im Bereich der Tragwerksplanung. Der zweite große Bereich ist die Inspiration, beispielsweise durch Bildgeneratoren. Wir haben so die Möglichkeit, Kunden schnell und einfach erste Eindrücke von unseren Ideen zu vermitteln oder Varianten für Studien und Wettbewerbe zu generieren. Aber auch zur Grundrissoptimierung und als internes Tool in einem geschützten Raum, beispielsweise für die Prüfung von Vertragsdaten, nutzen wir heute die KI.

Wie definieren Sie den Begriff „Quartier“ – räumlich und inhaltlich?

Ein Quartier kann sowohl ein multifunktionales Areal sein als auch ein großes Gebäude. Egal ob Neubau oder sanierter Bestand, es beinhaltet viele Funktionen und Dienste, soziale Komponenten und bietet eine hohe Aufenthaltsqualität. Neben den soziokulturellen Aspekten, wie Gemeinschaft mit entsprechenden Flächen, bietet ein intaktes Quartier kurze Wege, verschiedene Wohnformen für unterschiedliche Altersgruppen und Einkommen, Arbeitsplätze, Handel und Gastronomie.

Können Sie Beispiele nennen, bei denen IPROconsult an einer wertvollen und nachhaltigen Quartiersentwicklung beteiligt war?

Da haben wir ganz unterschiedliche Projekte realisiert: Zum einen das Mehrgenerationenwohnen in Radeberg, aber auch das Studentenwohnen Lumis in Leipzig mit Gemeinschaftsflächen, wie Bibliothek, Yogaraum, Kino und Café, aber auch Shared Mobility, 24-Stunden-Sicherheitsdienst, Concierge und einer sehr hohen Aufenthaltsqualität. Beim Quartier Ostra-Vorwerk in Dresden wiederum gibt es unterschiedliche Wohnformen, eine hohe Aufenthaltsqualität auf Plätzen und Höfen, Gewerbe, Handel, Kinderbetreuung und vieles mehr.

Luftaufnahme der Baustelle des Ostravorwerks
Luftaufnahme der Baustelle des Ostravorwerks

Wie berücksichtigen Sie den Gebäudebestand bei der Quartiersentwicklung?

Sanieren, umnutzen und erweitern bekommen einen immer höheren Stellenwert bei der Quartiersentwicklung. Gerade mit Blick auf die Nachhaltigkeit ist die Nachnutzung die Herausforderung unserer Zeit. Beim ehemaligen Karstadt in Neustadt an der Weinstraße haben wir exemplarisch gezeigt, wie eine Nach- und Umnutzung realisiert werden kann. Wenn man sich die heutigen Innenstädte und den hohen Leerstand im Einzelhandel ansieht, wird klar: Wir stehen jetzt vor der riesigen Aufgabe, die Innenstädte dauerhaft mit Leben zu erfüllen – unabhängig vom sterbenden Einzelhandel. Und das geht nur mit einer nachhaltigen Quartiersentwicklung.

Was bedeutet für Sie „nachhaltiges Bauen“ – ökologisch, wirtschaftlich und sozial?

Heute ist das Thema eng an die CO2-Bilanzierung und gesunde Baustoffe geknüpft. Es geht aber auch darum, sorgsam und sparsam mit den begrenzten Rohstoffen umzugehen – denn auch der nachwachsende Rohstoff Holz ist irgendwann limitiert. Für die anstehenden Planungen brauchen wir daher eine kluge Kombination verschiedener Bauweisen und mehrerer Baustoffe mit einer tragenden Rolle des Baustoffs Holz. Unser Team der Energieplanung ist hier eine große Hilfe – gerade auch mit Blick auf BNB- und DGNB-Zertifizierung, die Erstellung von Nachhaltigkeits- und Energiekonzepten.

Wenn Zertifizierungen und Nachweise von Behörden und Bauherrn gefordert werden, wer trägt dann die Mehrkosten für den Zusatzaufwand?

Gewünschte Zertifizierung werden als Ziele vor Projektbeginn festgelegt. Deshalb trägt der Bauherr auch die hierdurch entstehenden Kosten. Diese amortisieren sich jedoch bei der Vermarktung der Immobilien – stellen die über das Zertifikat garantierten Eigenschaften doch einen klaren Mehrwert für Nutzer und Käufer dar.

Wie früh im Planungsprozess integrieren Sie bei IPROconsult Nachhaltigkeitsziele, und wer definiert diese Ziele mit Ihnen?

Die Ziele müssen von Anfang an klar geregelt sein. Denn nicht jeder Kunde versteht unter Nachhaltigkeit das Gleiche. Darauf aufbauend planen wir langlebige, flexible Gebäude, mit denen man auf Nutzungsänderungen reagieren kann und die transformationsfähig sind. Wir orientieren uns dabei am Kunden – er steht im Mittelpunkt. Er definiert die Qualitäts-, Nachhaltigkeits- und Zertifizierungs-Standards! Uns liegt jedoch daran, unseren Kunden nachhaltige Lösungen zu präsentieren.

Sind Nachhaltigkeit und architektonische Qualität ein Widerspruch?

Ganz im Gegenteil! Nachhaltigkeit und architektonische Qualität liegen eng beieinander und sind nicht zu trennen. Wenn man Zukunftsfähigkeit als Ziel definiert, muss man gute Architektur mit flexibler Nutzung und Transformationsfähigkeit im Blick haben, um nachhaltige Bauwerke zu errichten und dies auch im Bereich der technischen Ausstattung.

Mit der Methode BIM bieten Sie Ihren Kunden alle Tools an, die den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes berücksichtigen. In welchem Umfang nutzen Ihre Kunden dieses Angebot?

Die Kunden freuen sich immer, wenn sie präzise, mit Kosten unterlegte Planungen vorgelegt bekommen. Mit der Methode BIM können wir tragfähige, bauteilbasierte Prognosen abgeben. Zudem sind die Bauherrn begeistert, wenn wir ihnen den digitalen Zwilling vorstellen und das Bauwerk per Virtual-Reality-Brille erlebbar machen. Einen weiteren Vorteil bietet die Bauablauf-Simulation gerade bei engen Baufeldern. Die für den Gebäudelebenszyklus wichtige Schnittstelle für das Facility-Management bieten wir ebenso an wie die Pflege des digitalen Zwillings über den Lebenszyklus. Bei Industriebauten oder auch in Krankenhäusern werden diese Leistungen gerne angenommen – bei anderen Bauherrn hingegen noch nicht durchgängig.

Sind cloudbasierte Workflows und der Einsatz der Autodesk Construction Cloud (ACC) heute bei Ihnen bereits Standard?

Ja, denn ACC bietet sogar in der Sanierung vielfältige Möglichkeiten, die ein effizientes Arbeiten erleichtern. Dann liegt auch hier das komplette Modell, beziehungsweise der Plansatz in der Cloud und ist für alle Projektbeteiligten nutzbar. Zudem lässt sich der Workflow in der Cloud über unsere Prozess-Landkarte abbilden und man kann das Erreichen von Meilensteinen einfach prüfen.

Die Branche diskutiert gerade sogenannte Netto-Null-Gebäude, also hochenergieeffiziente Bauwerke, die über ihren gesamten Lebenszyklus – von Bau bis Betrieb – netto keine Treibhausgase in die Atmosphäre emittieren. Sind Netto-Null-Gebäude eine Illusion?

Gebäude mit Energiegewinnen sind heute bereits Standard. Ein echtes Netto-Null-Gebäude, in dem alle Emissionen über den Lebenszyklus einfließen, ist jedoch noch ein hehres Ziel, das im Bestand mit Nutzung der grauen Energie aber greifbarer wird. Wir brauchen Ziele, auch hochgesteckte, um besser zu werden und den Energieverbrauch von fossilen Brennstoffen zu senken.

Zum guten Schluss: Auf welches IPROconsult-Projekt der jüngeren Zeit sind Sie besonders stolz – und warum?

Das ist eindeutig das Projekt Ilse-Straße in Berlin, das wir als Holz-Hybridgebäude geplant haben. So sieht aus meiner Sicht die Zukunft des Neubaus aus!

Vielen Dank für das Gespräch und die spannenden Einblicke.

// Das Interview führte Dominik Schilling.

Ihr Ansprechpartner

Danyel Pfingsten
Geschäftsführer & Geschäftsbereichsleiter Architektur und Hochbau

Danyel Pfingsten

Der Architekt ist ein Gestalter: sowohl in leitender Position bei IPROconsult als auch im Vorstand der Architektenkammer Sachsen. Er trägt in seinem Geschäftsbereich Architektur und Hochbau Verantwortung für ein knappes Drittel der Beschäftigten; er liebt Tennis und Tourenski-Ausflüge.

Geschäftsführer & Geschäftsbereichsleiter Architektur und Hochbau

Danyel Pfingsten

Der Architekt ist ein Gestalter: sowohl in leitender Position bei IPROconsult als auch im Vorstand der Architektenkammer Sachsen. Er trägt in seinem Geschäftsbereich Architektur und Hochbau Verantwortung für ein knappes Drittel der Beschäftigten; er liebt Tennis und Tourenski-Ausflüge.

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