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Karlsplatz Frankfurt am Main

Auftraggeber

Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main

Ort

Hessen

Art der Lösung

Straßen / Gleise

Kompetenzen

Projektarten

Umbau

Der Karlsplatz, im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main, wird täglich von vielen Berufspendlern passiert, doch länger hält sich hier niemand gerne auf. Trotz Polizeipräsenz ist die Drogenszene hier aktiv. Deshalb soll der Platz umgestaltet werden. Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat die Vorplanungsvorlage für die Umgestaltung beschlossen – der Platz soll attraktiver, freundlicher und heller werden. So sollen 15 Bäume geplanzt werden, um das Mikroklima im Bahnhofsviertel und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Außerdem soll der Straßenraum der Kreuzung von Karl- und Niddastraße neu gegliedert werden. Insbesondere sind die Verhältnisse und Dimensionen der Verkehrsflächen den veränderten Anforderungen des Fußgänger-, Fahrrad- und motorisierten Verkehrs anzupassen. Vier Taxi-Warteplätze sollen in die Karlstraße verlegt werden.

Weiterhin ist auf dem Karlsplatz ein neues Betonpflaster und ein neues Beleuchtungskonzept vorgesehen. Das Trafogebäude wird wegen seines schlechten Zustands abgerissen. Nach Vorgaben der Netzdienste Rhein-Main GmbH wird ein neues Gebäude an einem etwas veränderten Standort errichten. Mit der Umgestaltung wird auch eine Belebung der Randbereiche durch Gastronomie angestrebt. Die Gesamtkosten des Projekts werden auf rund 1,7 Millionen Euro geschätzt, mehr als eine Million Euro sollen aus dem Investitionsprogramm „Schöneres Frankfurt“ kommen, der Rest aus dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau in Hessen – Bahnhofsviertel.

Straßenfläche:    ca. 2.150 m²
Gehweg:    ca. 2.200 m²

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