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A44 Autobahnkreuz Dortmund/Unna bis Anschlussstelle Unna-Ost, Lärmschutzwände

Auftraggeber

Landesbetrieb Straßenbau NRW

Ort

Nordrhein-Westfalen

Art der Lösung

Brücken, Stützwände, Lärmschutzanlagen

Projektarten

Neubau

Das Autobahnkreuz A1 / A44 Unna und die Anschlussstelle Unna-Ost stoßen an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Vor allem im Bereich des Autobahnkreuzes kommt es immer wieder zu Staus. Straßen.NRW plant deshalb einen Streckenabschnitt von circa 5,5 Kilometern Länge auf der A1 sechsstreifig auszubauen. Zusätzlich sollte das Autobahnkreuz Unna umgestaltet und dadurch leistungsfähiger gemacht werden. Die zu erstellende Ausführungsplanung von ca. 1.400 m Strecke beinhaltet neben dem Endzustand auch alle Bauzustände sowie zur A1 hinaufführende Rampen für Baustraßen und Rettungsdienstauffahrten. Parallel dazu wird die Lärmschutzwand in diesem Abschnitt abgerissen und neu errichtet. Dabei ist sicherzustellen, dass die Lärmbelastung für die Anwohner so gering wie möglich bleibt. Nach Fertigstellung ist die A1 mit sechs Fahrstreifen ca. 36 Meter breit.

Neben der Ausführungsplanung für die Strecke sind von IPROconsult noch weitere 15 Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von ca. 5.450 m und Höhen zwischen 4 und 6 m und Lärmschutzwälle mit einer Gesamtlänge von 3.100 m entlang der A1 und der A44 zu beplanen. Als Material für die Lärmschutzwände sind Stahlbetonplatten mit hochabsorbierender Vorsatzschale sowie Aluminiumelemente vorgesehen. Der Pfostenregelabstand beträgt 6 m bei den Stahlbetonelementen und 4 m bei den Aluminiumelementen. Für die Pfosten sind Stahlträger vorgesehen. Über die Planung hinaus ist ein Leistungsverzeichnis für eine ca. 750 m lange Lärmschutzwand und den beplanten Streckenausbau zu erstellen.

Straßenfläche: 61.000 m²
Länge: 1.400m

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